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Nicht chirurgische Brustvergrößerung
Eine Brustvergrößerung muss nicht unbedingt chirurgisch erfolgen. Es besteht auch die Möglichkeit, die gewünschte Oberweite mit Hyaluronsäure (Macromane) zu erzielen.
Eine Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure eignet sich besonders für Frauen, die sich nicht ganz sicher sind, ob sie sich an ihre größere Brust gewöhnen können oder möchten. Auf diese Weise müssen sie keine schlaggebende und ernste Entscheidung treffen, das heisst, sie müssen nicht, ihr Brust operieren lassen. Da Macromane eine körpereigene, natürliche Substanz ist, wird sie vom Körper langsam (in ein paar Jahren) wieder abgebaut. Um das Ergebnis zu erhalten, sollte nach einanderthalb Jahr eine erneute Behandlung mit Hyaluronsäure erfolgen.
Hyaluronsäure (Macromane) ist in jedem Körper als sogenannte Gelenkschmiere enthalten. Aus diesem Grund wird die Hyaluronsäure auch sehr gut vom Körper aufgenommen. Der Vorteil bei dieser Art der Brustvergrößerung liegt darin, dass der Eingriff unter örtlicher Betäubung erfolgen kann und die Patientin bereits nach 24 Stunden die Klinik verlassen kann. Der Nachteil ist, dass die Hyaluronsäure vom Körper langsam wieder abgebaut wird.
Um das Ergebnis zu erhalten, sollte wie gesagt nach 1,5 Jahren entweder eine erneute Behandlung mit Hyaluronsäure erfolgen, oder Implantate eingesetzt werden. Frauen, die sich ganz sicher sind, dass sie dauerhaft eine größere Brust möchten, entscheiden sich immer noch für den chirurgischen Eingriff mit Implantaten. Implantate sind auf alle Fälle günstiger, als die Behandlung mit Hyaluronsäure. Bei der chiruirgischen Variante, so plastische-chirurgie-polen.com erhalten die Patienten auf die Implantate eine lebenslange Garantie. Es ist nicht mehr erforderlich, dass die Implantate nach 15-20 Jahren ausgewechselt werden müssen.
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