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Brustvergrößerung ohne Skalpell – Der Traum von einem schönen Busen ohne OP
Viele Frauen träumen von einer Vergrößerung ihrer Brust, lehnen aber chirurgische Eingriffe oder Silikonimplantate weitgehend ab. Durch eine zukunftsweisende Methode wird für viele Frauen nun der Traum von einem schöneren Busen ohne Operation und auf natürlicher Basis wahr. Mittels einer gelartigen „Zuckerlösung” aus stabilisierter Hyaluronsäure kann nun die weibliche Brust vergrößert werden, wobei das klare Gel einfach unter das Drüsengewebe injiziert wird.
Das aus Hyaluronsäure aufbereitete Gel heißt Macrolane und besteht außerdem auch aus Kohlenhydraten und Aminosäuren, das im menschlichen Körper universell in den Zellzwischenräume vorkommt und somit hundertprozentig körpererträglich ist. Wie die mittlerweile schon bekannte Produktreihe aus Hyaluronsäure, die sonst bei Unterspritzungen von Falten im Gesicht und für Einebnungen von Unregelmäßigkeiten der Haut allgemein angewandt wird, enthält Macrolane stabilisierte, nicht-tierische Hyaluronsäure und ist deshalb biokompatibel. Des Weiteren besitzt Macrolane eine nachgewiesene Sicherheit und Zuverlässigkeit und wurde bereits an über 9 Millionen Patientinnen weltweit ausprobiert.
Der medizinische Eingriff verläuft unter ambulanten, sterilen Bedingungen und bedarf lediglich einer örtlichen Betäubung. Das ermöglicht u.a., dass die Patientin schon während der Auffüllung sich im Spiegel sieht und die Resultate mit bestimmt. Daher kann man beim Einsatz von Hyaluronsäure zur weiblichen Brustvegrößerung von stets natürlich wirkenden, zum jeweiligen Körperbild passenden Ergebnisse ausgehen.
Das Einspritzen von Macrolane ist minimalinvasiv und zeichnet sich durch ihre langanhaltende Stabilität zur Formung und Volumengebung der Brust aus. Die erzielten Veränderungen bleiben jedoch nicht dauerhaft haltbar, da Macrolane nach und nach vom Körper abgebaut wird. Dabei beeinflussen viele Faktoren die Haltbarkeit im Körper, die bis zu drei Jahren betragen kann. Die Kosten der Behandlung variieren ja nach der Makrolane-Dose, die bei jedem Eingriff injiziert werden muss.
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